Glaubenssätze

Wenn der innere Monolog zu Angst, Zweifel und Depressionen führt.

 

  • Willst du lernen dich selbst zu schätzen, damit du wieder Freude und Lust am Leben spürst?

 

  • Fühlst du deinen eigenen Wert und lebst dein eigenes Leben, losgelöst von den Erwartungen anderer?

 

  • Kennst du deine inneren negativen Glaubenssätze und erlernte Überlebensstrategien?

 

In der Therapie helfe ich dir dabei zu verstehen, dass deine Gedanken nicht die Realität wiedergeben, sondern nur deine Gedanken darüber sind. Mit unseren Gedanken erschaffen wir uns erst unsere Realität. Jeder Mensch sich seine eigene. Mit Achtsamkeit den Moment wahrnehmen hilft dir dabei, dich von deinem Grübeln über Vergangenes und Zukünftiges  zu trennen. Wir glauben die in der Kindheit in unser Unterbewusstes eingepflanzten Glaubensätze, die darüber entscheiden was wir alles für möglich und was für unmöglich halten. Erst wenn wir dieses eingetrichterte Mindset hinterfragen und in uns selbst hineinhorchen erkennen wir unser großes Potential und unsere Möglichkeiten. 

Das geht nicht! ist einer dieser übernommenen limitierenden Glaubenssätze, der viele unserer Träume zerstört, noch bevor wir diese versucht haben zu erfüllen.

Um etwas zu erreichen ist es wichtig daran zu glauben dass du es schaffen kannst. 

 

Es gibt viele Möglichkeiten wie du an deinen inneren Glaubenssätzen arbeiten und deine Ziele erreichen kannst. 

 

Vielen von uns wurde angelernt, sich immer als Opfer ihrer Umstände zu sehen und nicht die eigene Verantwortung für sich als Erwachsener übernehmen zu dürfen. Als Kind war man davon abhängig, dass andere für einen sorgen, aber jetzt liegt es ganz alleine bei uns. Der Schritt dazu fällt oft schwer.

 

Es ist einfacher den Eltern, den Lehrern, der Gesellschaft die Schuld für den eigenen Misserfolg und das eigene Unglück in die Schuhe zu schieben, als sich zu fragen, warum man eigentlich nichts dagegen unternommen hat. In der Therapie erkläre ich dir wie man zu diesem schädlichen Gedankenmuster als Kind gelangt.

 

Die eigentliche Ausrede, dass andere Schuld an der eigenen Situation und der Probleme haben fühlt sich gewohnt an. Damit sieht man sich nicht dazu veranlasst selbst etwas tun zu müssen. Es ist doch manchmal viel schöner und leichter sein Leid zu klagen und in der eigenen Komfortzone zu bleiben, im Gewohnten. Gründe für Unzufriedenheit und Unglück bei anderen zu suchen macht dich aber nur noch mehr abhängig von äußeren Umständen. Erst wenn du lernst umzudenken, dass du selbst die Verantwortung für dich und dein Leben trägst wirst du frei und selbstbestimmt. Sich Lösungen statt Ausreden zu überlegen und neue Entscheidungen zu treffen erfordert Mut. Mut der dir genommen wurde und den du erst wieder bekommen musst.

Erst wenn du deine Opferrolle lernst abzulegen kannst du ein eigenverantwortliches, für dich stimmiges und zufriedenes Leben genießen.  

 

"Wenn ein weiser Mensch leidet, so fragt er sich: Was habe ich bisher getan, um mich von meinem Leiden zu befreien? Was kann ich noch tun, um es zu überwinden?"

Wenn aber ein törichter Mensch leidet, so fragt er: Wer hat mir das angetan?"

-Buddha-